Aktiv gegen Homophobie!

Am 17. Mai 2012 veranstaltete die Grüne Jugend Augsburg anlässlich des „Internationalen Tages gegen Homophobie“ eine  “same-sex-hand-holding-Aktion” in der Augsburger Innenstadt.

Wir verteilten Flyer und Informationsbroschüren, um die Bevölkerung auf diesen besonderen Tag hinzuweisen.

Zudem kam es während der Aktion zu interessanten Gesprächen mit den Passanten.

Insgesamt war die Aktion sehr gelungen!

Erstellt von Katharina Stephan

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same-sex-hand-holding-Aktion 17.05.2012

Am Donnerstag den 17.05 machen wir in Augsburg eine “same-sex-hand-holding-Aktion”. Es wäre schön, wenn so viele Leute wie möglich kommen könnten.
Ihr könnt natürlich noch eineN PartnerIN mitnehmen.
WANN: 15Uhr  WO: Treffpunkt ist das Grüne Büro!

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Filmabend zum int. Tag gegen Homophobie

Am 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homophobie. Zu diesem Thema veranstaltet die Grüne Jugend Augsburg am 14. Mai, dem Termin des nächsten Stammtisches, einen Filmeabend, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Er findet ab 19:30 Uhr im Grünen Büro statt. Zu Gast ist die Augsburger LGBT-Jugendgruppe Queerbeet.

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Frauen bilden Banden Vol. 5

Samstagmorgen, 31. März, halb elf. Im Grünen Büro Augsburg haben sich schon zehn junge Frauen eingefunden, man schließt Bekanntschaften, tauscht sich aus, lacht und tratscht. Die Teilnehmerinnen kommen aus Augsburg, Nordschwaben, München und Würzburg. Es wird Tee gekocht und als die letzten Nachzüglerinnen angekommen sind, kann das “Frauen bilden Banden”, das diesmal zum Thema “Gewalt an Frauen” abgehalten wird, beginnen. Seit zwei Jahren wird vor dem Landesjugendkongress, der dieses Jahr vom 20.-22. April in Augsburg stattfinden wird, ein Seminar nur für Frauen veranstaltet, als Einstieg in die Thematik, zur Aneignung von zusätzlichen rhetorischen Fähigkeiten und zur bayernweiten Vernetzung.
Verena Wetzel, die auch auf Bundesebene im Frauen- und Genderrat der Grünen Jugend aktiv ist, beginnt mit einem theoretischen Input über Sexismus, einer Definition dessen und verschiedenen Werbeplakaten und -spots, denen wir jeden Tag begegnen. Es ist erschreckend, wie sexistisch oft die Darstellung der Frau noch ist, das wird uns jetzt bewusst. Auch gibt sie Tipps, den alltäglichen Sexismus durch bewusste Taten und Wortwahl einzudämmen. Es entstehen durch unsere Einwürfe sehr interessante Diskussionen, die wir auch beim anschließenden Mittagessen fortsetzen und das Thema dadurch vertiefen.
Nachdem wir uns alle gestärkt haben, besucht uns Elisabeth Stolze von Wildwasser Augsburg, einer Organisation, die als Beratungsstelle sexuell missbrauchten Frauen hilft, wieder in den Alltag zurückzufinden und im Falle einer Anklage den Gerichtsprozess gegen den Täter zu gewinnen. Auch wird versucht, das Selbstbewusstsein der Frauen zu stärken und ihnen die Kraft zu geben, sich nicht selbst verantwortlich für die Tat zu machen. Sie fragt in die Runde, ob wir bereits Erfahrungen mit Grenzsituationen gemacht hätten, welcher Art die waren und wie wir damit umgegangen sind. Wie frau auf direkte Anmachen, z.B. in einer Disco, reagieren und was frau tun kann, wenn einem Personen unangenehm nahe kommen. Wann frau ihre Gutmütigkeit und Nachgiebigkeit ablegen und ihre Meinung zum Ausdruck bringen solle.
Bei der anschließenden Kaffee- und Kuchenpause geht es dann weiter, diesmal mit LJK-bezogenen Themen. Miriam Werner, Sprecherin der Grünen Jugend Bayern, stellt das geplante Frauenmentoringprogramm vor und fragt nach möglichen Interessentinnen. Danach werden noch Tipps gegeben, wie man sich am Besten auf den Kongress vorbereitet und was am meisten hilft, wenn man einen Redebeitrag leisten will und noch nie vor so vielen Leuten gesprochen hat.
Zum Abschluss des Seminars gibt jede eine Bewertung ab, wie sie das Seminar fand, was es ihr persönlich gebracht hat und was sie eventuell gerne kommunalpolitisch vertieft sähe.
Am Ende des Tages ist das Statement aller Teilnehmenden positiv, es war sehr produktiv, informativ und ungezwungen, in dieser reinen Frauenrunde zu sprechen. Frau verabschiedet sich und hofft, sich auf dem LJK wiederzusehen.

Von Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg und Umgebung

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Pressemitteilung zum bedingungslosen Grundeinkommen

Wir, die Grüne Jugend Augsburg und Umgebung, fordern die Einführung des Konzepts zum bedingungslosen Grundeinkommen nach dem Modell von Götz Werner in Deutschland. Dieses basiert auf der Zuteilung von 1200 € monatlich für jedeN StaatsbürgerIn und der Abschaffung aller vom Einkommen abgehenden Steuern sowie aller Sozialleistungen, z.B. Kindergeld, Rente, Bafög oder Arbeitslosengeld. Finanziert würde das Modell durch erhöhte Mehrwertsteuer.
Arbeitslosigkeit ist ein zunehmend größeres Problem in unserer heutigen Gesellschaft. Durch fortschreitende Automatisierung vieler Prozesse werden weniger Arbeitskräfte benötigt und viele Erwerbstätige verlieren ihren Arbeitsplatz. Um ihre Familie ernähren zu können, müssen immer mehr Leute Nebenjobs aufnehmen. Wir sind der Meinung: wenn die Existenz eines jeden Bürgers grundlegend gesichert wäre, würde das gesellschaftliche Engagement steigen und dies die Lebensqualität aller erhöhen. So wären z.B. auch allein erziehende Mütter in der Lage, sich mehr Zeit für ihr Kind nehmen zu können. Auch die Pflege von Eltern und Großeltern würde den Angehörigen durch die Abnahme des allgemeinen Zwangs, ständig Geld zu verdienen, erleichtert.
Denn: die Würde des Menschen ist unantastbar!

Verantwortlich: Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg und Umgebung

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